• Am 22. März ist unser neues Presbyterium eingeführt worden, leider nicht wie eigentlich üblich in einem Festgottesdienst, sondern schlicht in der letzten Sitzung vor dem Lock-down. Herzlich danken wir Susanne Walter-Fritzen und Dirk Wittkamp für ihre nachhaltige Arbeit, die auf eigenen Wunsch hin nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidiert haben. Wir werden ihre Expertise in unserem Leitungsgremium sehr vermissen, freuen uns aber, dass sie auch weiterhin ehrenamtlich mitarbeiten werden. Neu begrüßen wir Henriette Leißing und Alexander Michelis und wünschen ihnen für ihr Amt alles Gute und Gottes Segen!
  • Die Kooperation mit der Friedens-Kirchengemeinde bekommt auf pfarramtlicher Ebene ein neues Gesicht: Am 9. Februar hat das Presbyterium Dr. Karsten Dittmann aus Beckum zum Pfarrer der Friedens-Kirchengemeinde gewählt. Wir freuen uns eine gute und konstruktive Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine Arbeit Gottes Segen.
  • Nach vielen Jahren Nutzung musste die Orgel der Christuskirche einer Säuberung und Wartung unterzogen werden. Diese wurde von der Fachfirma Peters aus Glandorf im März ausgeführt. Die Orgel wurde dazu komplett abgebaut und in die Werkstatt des Orgelbauers gebracht. Bei dieser Gelegenheit wurden auch Ver-änderungen an der Registratur vorgenommen, die für unsere Organistin mehr Variation im Spiel und eine besser auf unsere Christuskirche abgestimmte Lautstärke ermöglicht. Der neue Klang hat sofort fasziniert: Man bekommt den Eindruck, als hätten wir ein neues Instrument geschenkt bekommen.
  • Vielleicht haben Sie es schon vernommen: Seit der Renovierung der Läuteanlage der Christuskirche läutet die Gebetsglocke immer um 12:00 und 18:00 Uhr zum sog. Angelusläuten. Dieses Läuten strukturiert den Tag und soll zum Innehalten einladen. Es ist Teil einer neuen Läuteordnung, die das Presbyterium verabschiedet hat, und die zum Ziel hat, die Eigenart unserer drei Glocken hervorzuheben und sie bewusster zu gebrauchen. So erschallt die Taufglocke etwa bei Taufen (hoher Ton), die Ge-betsglocke (mittlerer Ton) zum Vater Unser und zum Angelus-läuten und die Trauerglocke (tiefer Ton) bei Beerdigungen. Das Vorläuten eine halbe Stunde vor den Gottesdiensten geschieht mit nur zwei Glocken, um eine Steigerung zuzulassen, wenn das gleichzeitige Läuten aller drei Glocken, Plenum genannt, den Gottesdienst ein- und ausläutet. Hören Sie einmal genau hin!
  • Ein Teil der Pflasterung vor der Gnadenkirche, der abgesackt war, sowie die Begrenzung des Kirchgartens zur Friedensstraße werden erneuert.
  • Dank des Engagements von Renate Koebbert und Elisabeth Seebröker erfreut sich die Gnadenkirche neuer Bankauflagen und der Jugendraum in Wolbeck neuer Sitzpolster.
    Da mehrere Taufen in einem Gottesdienst aufgrund der Hygieneregeln nicht umsetzbar sind, bieten wir für die Dauer der Corona-Beschränkungen zusätzlich alternative Tauftermine im Anschluss an den Gottesdienst an.